Ausflug zur Chummlihütte

Rast mit Plastebison bei der Chummlihütte.

Heute hatte ich mir in den Kopf gesetzt, bis zur Chummlihütte unterhalb des Morgetepasses zu fahren. Auf knapp 1’800 Meter Höhe und damit über der Baumgrenze. Um überhaupt in die Nähe zu kommen, stand ein langer Aufstieg Richtung Gantrisch an. Als die Baumgrenze erreicht war und die Luft immer dünner wurde, war jeder weitere Höhenmeter… Ausflug zur Chummlihütte weiterlesen

Auffahrt zum Niederhorn und Abfahrt in den Sonnenuntergang

Das Plastebison bei der Rast mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau.

Am Auffahrtstag habe ich mich zum ersten Mal seit Beginn der Coronakrise wieder in den Zug gesetzt und bin mitsamt Bike Richtung Berge gefahren. Genauer gesagt bis nach Thun, von dort ging es aus eigener Kraft weiter entlang der viel zu stark befahrenen Straße nach Interlaken. Und dann ging es nur noch bergauf, bei Sonnenschein… Auffahrt zum Niederhorn und Abfahrt in den Sonnenuntergang weiterlesen

Tausche Pollen gegen Schnee

Löwenzahnbewuchs beim Gurnigel

Das 2020er-Jahr ist in vieler Hinsicht verrückt. Abgesehen vom Virus scheinen auch die Jahreszeiten ein wenig durcheinander geraten zu sein. Zunächst hatte es keinen richtigen Winter, zumindest hier unten nicht. Und dann beginnt der Frühling so früh und heftig, dass meine Heuschnupfenzeit fast einen Monat eher als sonst beginnt. So bleibt nur die Option, in… Tausche Pollen gegen Schnee weiterlesen

Auffahrt zum Gantrischseeli

Idylle am Gantrischseeli.

Nach vielen grauen Maitagen kam pünktlich zum Auffahrtstag endlich mal wieder die Sonne raus. Was liegt dann näher, als Auffahrt wörtlich zu nehmen und eine Tour hinauf in die Bergwelt zu wagen. Oberhalb von 1’200 Meter Höhe ist der Schnee erst seit kurzem auf dem Rückzug und so gibt es dort noch Schneefelder, aber auch… Auffahrt zum Gantrischseeli weiterlesen

Flucht in die Sonne am Niederhorn

Das Plastebison auf dem Niederhorn.

Seit Tagen ist es hier unten grau und trist, während oben in den Bergen die Sonne scheint. Heute kamen noch frostige Temperaturen dazu, weswegen nur noch die Flucht hinauf übrig blieb. Die Flucht aus dem Nebel gestaltete sich als sehr zäh. Weil die Nebeldecke erst auf 1’500 Meter zurückwich und die Sonnenstrahlen freigab. Das bedeutet… Flucht in die Sonne am Niederhorn weiterlesen