Regen vs. Balkon

https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/05/Regensturm.mp4 So ein Sturm mit Blitz, Donner, Graupel und Regenguss zum Ende der Arbeitswoche ist auch mal nett. Zumindest wenn man um die Zeit schon in der Wohnung und nicht mehr unterwegs ist. Und es sieht auf den Bildern und dem Video nicht so aus, aber das war der bisher heftigste Sturm, den ich hier… » Galerie anschauen

Regenpremiere

Sonne im Baum
Sonne im Baum

Heute ist das Jabba zum ersten Mal in diesem Jahr nass geworden. Dabei sah es zuerst ganz gut aus. Hochnebel, aber ab und an kam die Sonne durch. Irgendwann zog aber Regen auf, versteckt hinter dem Nebel. Und da ich mir in den Kopf gesetzt hatte, eine bestimmten Trail heute noch fahren zu wollen und ich bei manchen Dingen ein Dickkopf bin, ging es noch ein Stück Richtung Nordosten und damit voll rein in den Regen. Und so prasselte der Regen auf den Helm und den Rucksack und erzeugte die altbekannten Töne. Aber mit der Vorfreude auf den Trail zusammen mit der Freude über die schon gefahrenen Trails ließ sich das Regenkonzert doch gut ertragen. Und der feine Weg durch den Wald führte dann überraschenderweise aus dem Regen wieder raus. Allerdings zog die Regenwand daraufhin direkt auf mich zu und die Zeit, bis die Ampel hundert Meter vorm Haus auf Grün umschaltete, schien ein bis zwei Ewigkeiten zu dauern.

It never rains in Southern California

Dreckiges Jabba macht Pause.
Dreckiges Jabba macht Pause.

Diesen Sommer hatten das Jabba und ich hier in Rothenstein keinen einzigen trockenen Tag. Irgendwas machen wir falsch. Immer wenn ich hier war, hat es geregnet und die Wege waren nass. Zum Glück gab es nur beim ersten Besuch Hochwasser, aber nervig ist das mit dem Wetter schon.

Auch heute haben wir uns wieder über schlammige und rutschige Wege gekämpft. Zwischendurch kam auch mal die Sonne durch, aber nach gut drei Stunden kamen wir aus dem Wald und es regnete. Nicht zu knapp. Also ging es auf direkten Weg nach Hause. Wohin uns der erste Weg des Tages führte, muss ich sicher nicht mehr sagen. Nur zeigen.

Wuscheljungbulle
Wuscheljungbulle

Restauration und Retrospektive

Sauberes Jabba mit Botschaft
Sauberes Jabba mit Botschaft

Wenn man am Freitag nach der Arbeit im Gewitter nach Hause fahren muss und am Sonntag gegen 18 Uhr der Regen aufhört, dann entspricht das ziemlich exakt der nichtvorhandenen Definition von einem verregnetem Wochenende. Dieses habe ich erfolgreich genutzt, um das Jabba von den Spuren der Alpenüberquerung zu befreien und wieder auf Hochglanz zu polieren. Das Gute hat jetzt mehr als 10.000 Kilometer und über 180.000 Höhenmeter geleistet. Chapeau!

Außerdem trägt das Jabba jetzt, wie auf dem Bild zu sehen, eine Botschaft. „Open Trails“. Denn ich bin seit ein paar Wochen Mitglied beim DIMB. Und damit auch das Jabba. Diese Mitgliedschaft hatte ich schon seit Jahren geplant, aber bisher noch nicht realisiert. Ich finde es sehr wichtig, dass die Geländeradfahrer eine gemeinsame Stimme haben. Denn weg- und kleinreden kann man uns schon lange nicht mehr. Auch wenn es immer wieder versucht wird. Und da wir Mountain Biker genauso die Natur lieben und schätzen wie andere Weg- und Waldbenutzer macht es Sinn, sich gegen falsche Regelungen zu wehren. Aktuell gegen die „2-Meter-Regel“ in Baden-Württemberg, was man mit der Unterzeichnung dieser Petition (Link) tun sollte. Danke.

Zusätzlich habe ich eine Seite zur TransAlp Maloja erstellt und oben ins Menü eingefügt. Damit ich und andere Besucher ratzfatz die schönen Bilder finden können.

Mordsgaudi im Mordtal

https://herr-b.de/wp-content/uploads/2013/05/Bachdurchfahrt.mov
Man muss aus dem Wetter immer das Beste machen. Auch mal dreieinhalb Stunden durch Regen und Schlamm fahren. Und wenn der Weg überflutet ist, dann muss man da eben durch. Und weil man das unbedingt videografisch festhalten muss, auch dreimal durch. Und wenn man dann die Brille auf der anderen Seite vergessen hat, eben noch zweimal. Weil das macht zwar nass, aber auch Spaß. Ein paar hundert Meter weiter wartete auch schon die nächste Überflutung.

Flucht vor dem Regen

Jabba in den Bergen
Jabba in den Bergen

Nach Akklimatisierung und Umstellung vom Festivalleben auf Urlaub wollte ich mit einer kleinen Tour in meine Bike Holidays starten. Das Jabba stand bereit, nur der Wetterbericht sagte ab 14 Uhr Regen voraus. Deswegen schmiedete ich den Plan, den in direkter Nähe zum Hotel beginnenden Anstieg zur Garfrescha in Angriff zu nehmen und bei Regen einfach umzudrehen und den Berg runter zu düsen. Weiterlesen Flucht vor dem Regen

Samstag im Juli

Regen
So wie letztes Jahr um die Zeit mal wieder ein verregnetes Wochenende. Zeit um Regenbilder zu schießen. Oder in Erinnerungen zu schwelgen. An die Touren mit dem Jabba vor einer Woche, die schon wieder so weit weg erscheinen. Oder an das feine Open Source Festival vor zwei Wochen, zu dem ich heute einen Bericht geschrieben und bei der Mainstage ausgehangen habe, wo man ihn jetzt nachlesen kann.
Open Source Festival

48 Stunden

Neuer Waschplatz
Neuer Waschplatz

Ein Balkon mit Wasseranschluss ist echt eine feine Sache. Aber von vorn. Das vergangene Wochenende hatte exakt 48 Stunden, wie die meisten. Und an zwei von diesen Stunden regnete es hier am Rhein. Genau die zwei Stunden, die ich mit dem Jabba unterwegs war. Völlig verdreckt wurde daraufhin der neue Waschplatz auf dem Balkon eingeweiht. Immerhin ist das Jabba demzufolge blitzblank und frisch gefettet und geölt. Und damit bereit für den vorhergesagten Frühling, der in den nächsten Tagen erwartet wird. Gute Aussichten also.

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich mit viel Freude und Stolz wieder Teil des Mainstage-Teams bin? Eine erste Rezension von mir ist dort nun auch zu finden, es handelt sich um eine Besprechung des neuen und sehr großartigen Albums von Wallis Bird. Bitte hier klicken.

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