Das Bison und der Rivella-Kronkorken

Die Bison-Steuerzentrale mit Rivella-Kronkorken
Die Bison-Steuerzentrale mit Rivella-Kronkorken

Die supersympathische Firma Niner, die mein Bison erfunden und produziert hat, hat noch eine andere großartige Sache erfunden. Eine Ahead-Kappe mit dem Namen YAWYD (You are what you drink.), welche jedes Bike verzieren kann und soll. Mit dieser kann man den Kronkorken seiner Lieblingsbiermarke an sein Fahrrad bringen. Nette Idee, aber da meine Geschmacksknospen Rivella als deutlich köstlicher im Vergleich zum Bier wahrnehmen, prangt am Bison nun logischerweise ein Rivella-Kronkoren. Vielen Dank nochmals für die liebe Spende des Kronkorkens!

Seitenansicht der wunderbaren Kronkorkenhalterung
Seitenansicht der wunderbaren Kronkorkenhalterung

Tragischerweise leiden das Bison und ich unter schrecklichem Rivella-Durst, da dieses Getränk seit Wochen hier vor Ort ausverkauft ist. Untragbare Zustände sind das hier im Westen.

TransAlp Maloja | 3. Etappe | Nauders – Santa Maria

Nachdem es die ganze Nacht durch geregnet hatte, ging es am Morgen bei leichtem Regen und Nebel 700 Höhenmeter bergauf. Also genau der richtige Start in den Tag. Oben überquerten wir die Grenze nach Italien. Zwar wurde es kaum wärmer, aber für kurze Augenblicke erlaubten Wolkenlücken einen herrlichen Ausblick auf den Reschensee. Bilder gibt es… » Galerie anschauen

TransAlp Maloja | 2. Etappe | Ischgl – Nauders

Heut früh ging es erstmal mit dem Lift rauf auf 2300 Meter. Mit dem Lift deswegen, weil da nur eine langweilige Straße rauf führt, die man sich so sparen kann und dafür mehr Zeit für schöne Trails hat. So ging es dann weitere 400 Höhenmeter bergauf, diese auf dem Rad. Was sehr anspruchsvoll war bei… » Galerie anschauen

Naumburg-Berlin-Jena

Bis auf das Sonnenuntergangsbild sind alle unter Verwendung der neuen HDR-Funktion des iPhones entstanden. Und fürs erste Rumprobieren finde ich diese Möglichkeit sehr gut. Mal schauen was man noch damit anstellen kann. Ohne iPhone würde ich mich auch nie nach Berlin trauen. Aber mit ist super. Man weiß wann und wohin die U- und S-Bahnen… » Galerie anschauen

Bundesrepublikgeburtstag

Ich schweifte soeben in der Vergangenheit. Nicht in DDR-Zeiten oder so, sondern im Archiv der Seite hier. Um mal zu schauen was an den vergangenen 3. Oktobern von mir geschrieben wurde. Und weil ich letztes Jahr schon dies hier schrieb, kommt heute auch nicht mehr von mir zu diesem Thema. Lustig allerdings, dass ich Anfang Oktober 2006 Rivella erwähnte. Also das leckere Zeug, wovon ich vor ein paar Tagen endlich wieder Nachschub erhielt. So wiederholt sich manches im Leben, aber zum Glück nicht alles.

Leuchtenburg

Ich war heut wieder mit dem Jabba unterwegs. Man muss ja nun jeden Sonnenstrahl ausnutzen. Nur der blöde Fahrradtacho hatte was dagegen, dem war es wohl zu kalt. Der zeigte einfach nur noch 12°C an, obwohl es wärmer war. Und der Höhenmeter streikte auch. Aber richtig, nicht so wie bei der Transalp, als er aus lauter Euphorie viel zu viele Höhenmeter zählte. Heut machte der einfach gar nichts. Das faule Ding. In solchen Momenten denke ich immer: Ach, wenn doch nur alles so perfekt wie das Jabba wäre.

Weltverbesserung

Es gibt viele Dinge auf dieser Welt, die ich nicht verstehe. Sehr viele. Eine Sache aus dieser Kategorie ist, weshalb so viele Radfahrer nicht kapieren, dass sie gefälligst die rechte Seite einer Straße bzw. eines Weges zu benutzen haben. Rechtsfahrgebot hieß das offiziell in der Fahrschule. Und das gilt eben nicht nur für Auto-, sondern auch für Radfahrer. Und trotzdem gibt es sie haufenweise, die radelnden Geisterfahrer. Dabei spielt Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Alkoholkonsum keine Rolle. Selbst Mütter mit ihren Kindern schaffen es nicht, die richtige Straßenseite zu benutzen. Ich versteh’s einfach nicht. Heut hätte mich beinahe eine Rentnerin über den Haufen gefahren und es war nicht das erste Mal, dass es zu so einem Zwischenfall kam.

Hier in Jena ist es leider so, dass Radwege absolute Mangelware sind. Überhaupt ist das Radfahren hier sehr unbequem und teilweise echt gefährlich. Und wenn mal Radwege gebaut wurden, dann die absolut unsinnigste Variante. Also dass Radweg und Gehweg zusammen gelegt werden. Was eben wirklich die dämlichste Lösung ist. Das sollte eigentlich auch schon bis zu den verantwortlichen Stadtplanern und Politikern durchgedrungen sein. Denn erstens schaffen solche Radwege nur unnötige Berührungspunkte zwischen Radfahrern und Fußgängern. Auch wenn die beiden Bereiche farblich abgetrennt sind, schaffen es die Fußgänger doch immer wieder, den Radweg zu blockieren. Egal wie breit der gesamte Weg ist. Und zweitens werden Radfahrer auf solchen, von der eigentlichen Fahrbahn abgetrennten Wegen schnell von den Autofahrern übersehen. Da muss noch nicht mal Absicht dahinter stecken. Deswegen sind extra Fahrstreifen für Radfahrer die beste Lösung. So wie es sie beispielweise in der Schweiz überall gibt. Und in Jena wäre an vielen Stellen sogar mehr als genügend Platz für sowas. Aber es passiert nichts. Keiner scheint auf die Idee zu kommen, solche Fahrstreifen einrichten zu lassen. Obwohl der Radfahreranteil am Verkehrsaufkommen hier recht hoch ist und immer weiter steigt. Dafür werden dann lieber mal Gehwege für Radfahrer freigegeben. Wie am Löbdergraben. Wer auf die Idee gekommen ist, gehört auf ein Fahrrad gesetzt und dazu gezwungen, den ganzen Tag diesen Weg auf und ab zu fahren. Bis demjenigen klar wird, dass dort Gefahrenpotential geschaffen wurde, das eher an einen Schildbürgerstreich erinnert. Ja, und dann sind da eben noch die Radwege, auf denen einem immer Geisterfahrer entgegen kommen. Was denken sich die Menschen eigentlich dabei? Denken die überhaupt?

Noch was anderes:

1. Hurra: I love the weakis so much. Heute auf dem Weg zur Arbeit „one great city!“ im Ohr. Und genau an der Stelle, wo ich über die doofen Straßenbahnschienen fahren muss und immer ordentlich durchgeschüttelt werde, kam die Textzeile: „I hate Winnipeg.“

2. Hurra: Rivella-Nachschub wurde bestellt, endlich!

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