Jena von oben

Zum Jubiläum meiner Geburt habe ich mich auf den Weg in meine Geburtsstadt gemacht. Dort blieb ich ein paar Tage und zur Feier dieses Anlasses schlief ich in einem Zimmer hoch über der Stadt. In der Keksrolle, um genau zu sein. Zwar war das Wetter in den Tagen, die ich dort verbringen konnte, nicht das beste. Aber am letzten Tag nach dem Auschecken war der Himmel nicht allzu bewölkt und lud zum Fotografieren der schönen Jena-Stadt ein. Hier kommen die Ergebnisse…

Blick Richtung Süden von der Westseite des Jentowers.
Blick Richtung Süden von der Westseite des Jentowers.
Das Empire-Späth-Building aka b59, die Goethe-Galerie und das ehemaliges Zeisswerk.
Das Empire-Späth-Building aka b59, die Goethe-Galerie und das ehemaliges Zeisswerk.
Blick vom Jentower Richtung Tatzend mit Bismarckturm.
Blick vom Jentower Richtung Tatzend mit Bismarckturm.
Blick vom Jentower Richtung Kunitz.
Blick vom Jentower Richtung Kunitz.
Der Botanische Garten, das Planetarium, die Uni-Bibliothek und Jena-Nord.
Der Botanische Garten, das Planetarium, die Uni-Bibliothek und Jena-Nord.
Blick auf den Eichplatz mit Blechkisten im Herzen der Stadt.
Blick auf den Eichplatz mit Blechkisten im Herzen der Stadt.
Blick vom Jentower Richtung Jena-Ost.
Blick vom Jentower Richtung Jena-Ost.
Der Blick vom Jentower auf das Paradies mit der Leuchtenburg am Horizont.
Der Blick vom Jentower auf das Paradies mit der Leuchtenburg am Horizont.

Rund um das Thüringer Meer

Geländeradfreunde, heute ist Herbstanfang und damit neigt sich die Radsaison Zwanzigvierzehn dem Ende entgegen. Zum Abschluss ebenjener wurde das Jabba von mir repatriiert und wir waren inklusive Begleitung am Wochenende in der schönen Thüringer Heimat unterwegs. Genauer gesagt haben wir die Tour „Rund um das Thüringer Meer“ vom Cyclecollege absolviert, was ich absolut weiterempfehlen kann.… » Galerie anschauen

Gemeinde Rothenstein im Saalewasser

links: Sa, 01.06.13 – rechts: So, 02.06.13

Hier mal ein kleines Vergleichsbild, wie das Hochwasser innerhalb eines Tages in Rothenstein angestiegen ist. Nachdem es noch hieß, dass nach dem Dauerregen am Freitag das Schlimmste durch wäre, regnete es am Samstag immer weiter und ließ den Pegel der Saale weiter ansteigen. Bis das Wasser nicht nur im Keller stand, sondern auch vorm Hoftor.

Füllstoff

So, damit sich hier auch mal was tut, gibt es ein Bild. Aus meiner Mittagspause. Zu sehen ist Wasser, viel.

Es fließt viel Wasser die Saale hinab.
Es fließt viel Wasser die Saale hinab.

Ansonsten gibt es momentan halt sehr viel Neues für mich. Das geht sogar so weit, dass ich nächste Woche eine Dienstreise machen darf. Per Mietwagen und mit Hotelübernachtung und so. Das ist schon was anderes als das Radkurierleben.

search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close