Jena von oben

Zum Jubiläum meiner Geburt habe ich mich auf den Weg in meine Geburtsstadt gemacht. Dort blieb ich ein paar Tage und zur Feier dieses Anlasses schlief ich in einem Zimmer hoch über der Stadt. In der Keksrolle, um genau zu sein. Zwar war das Wetter in den Tagen, die ich dort verbringen konnte, nicht das beste. Aber am letzten Tag nach dem Auschecken war der Himmel nicht allzu bewölkt und lud zum Fotografieren der schönen Jena-Stadt ein. Hier kommen die Ergebnisse…

Blick Richtung Süden von der Westseite des Jentowers.
Blick Richtung Süden von der Westseite des Jentowers.
Das Empire-Späth-Building aka b59, die Goethe-Galerie und das ehemaliges Zeisswerk.
Das Empire-Späth-Building aka b59, die Goethe-Galerie und das ehemaliges Zeisswerk.
Blick vom Jentower Richtung Tatzend mit Bismarckturm.
Blick vom Jentower Richtung Tatzend mit Bismarckturm.
Blick vom Jentower Richtung Kunitz.
Blick vom Jentower Richtung Kunitz.
Der Botanische Garten, das Planetarium, die Uni-Bibliothek und Jena-Nord.
Der Botanische Garten, das Planetarium, die Uni-Bibliothek und Jena-Nord.
Blick auf den Eichplatz mit Blechkisten im Herzen der Stadt.
Blick auf den Eichplatz mit Blechkisten im Herzen der Stadt.
Blick vom Jentower Richtung Jena-Ost.
Blick vom Jentower Richtung Jena-Ost.
Der Blick vom Jentower auf das Paradies mit der Leuchtenburg am Horizont.
Der Blick vom Jentower auf das Paradies mit der Leuchtenburg am Horizont.

Acht Jahre Jabba

Acht Jahre alt ist das Jabba nun schon. Für ein Bike ein fortgeschrittenes Alter. Deswegen befindet es sich im Vorruhestand in der Thüringer Heimat. Und ein paar Tage nach seinem Geburtstag hatte ich die Gelegenheit, es aus dem Vorruhestand zu holen und zusammen eine Tour zu den so oft von uns besuchten Orten zu unternehmen. Zuerst haben wir natürlich die Wuschelkühe gesucht und gefunden. Leider relativ weit weg, die hielten sich lieber in der Nähe vom Bach auf. Über den Hornissenberg und durch die Suppiche endete die Tour bei sommerliche Hitze auf dem Helenenstein, mit einem der besten Ausblicke auf die alte Heimat.

Die Wuschelkühe auf der Weide.
Die Wuschelkühe auf der Weide.

Thüringer Trail.
Thüringer Trail.

Das Jabba auf dem Hornissenberg.
Das Jabba auf dem Hornissenberg.

Besuch der Waldkirche in der Suppiche.
Besuch der Waldkirche in der Suppiche.

Die Kühe bei Unterbodnitz.
Die Kühe bei Unterbodnitz.

Helenenstein mit frischem Schriftzug.
Helenenstein mit frischem Schriftzug.

Ausblick vom Helenstein.
Ausblick vom Helenstein.

Ausklang der Tour auf dem Helenenstein.
Ausklang der Tour auf dem Helenenstein.

Rund um die schöne Jena-Stadt

Recht spontan hatte ich mich gestern entschlossen, mal wieder die Tour „Rund um Jena“ in Angriff zu nehmen. Die letzte Jena-Umrundung und die bisher einzige mit dem Jabba ist ja auch schon fast fünf Jahre her. Das Wetter war diesmal optimal, nur meine Fitness konnte ich nach zwei schweren Touren am Wochenende und den Nachwirkungen… » Galerie anschauen

Ein Ausflug ins Trailparadies

Derzeit muss ich mich selbst mehrmals pro Tag daran erinnern, dass wir erst Anfang März haben. Denn die Wege hier sind (fast) alle im allerbesten Zustand, das gibt es sonst meist nur im Mai, wenn die Sonne die Winternässe endlich getrocknet hat. Aber heute kein Schlamm oder Matsch, dafür griffiger Boden und geräumte Pfade. Da… » Galerie anschauen

Die Königin des Saaletals

Die Leuchtenburg

Nach langer Abstinenz war ich heute endlich mal wieder auf der Leuchtenburg. Ohne Jabba, dafür mit der Familie. Das Wetter malte schöne Wolkenformationen über die Burg, wie auf dem oberen Bild zu sehen.

Auf der Burg wurde extra für uns geschmückt. Mit bunten Fahnen hat man die alten Gemäuer ausgestattet. Leider trübte der Regen ein wenig die Schönheit des Anblicks. Aber trotzdem nett von der Burg, sich so rauszuputzen. Für uns. Oder die Hochzeitsgäste. Oder anstehende Feierlichkeiten. Oder einfach weil so eine Königin ja auch fein aussehen will.

Innenhof mit Fahnen und Briefkasten

Licht und Schatten

Lobeda in der Abendsonne

Hier noch ein Bild von der Tour rund um Jena vor einer Woche. Darauf zu sehen ist Lobeda. Der hässlichste Stadtteil Jenas, eben das, was man von der Autobahn aus sehen kann. Was sich, wie mal erwähnt, schon bis in die Schweiz rumgesprochen hat. Aber so in der Abendsonne sehen diese unförmigen Betonmonster doch gar nicht mehr so abschreckend aus. Finde ich. Und das wunderbare Saaletal im Hintergrund wertet den Anblick eh noch auf.

Mehr als 500 Kilometer und über 10.000 Höhenmeter habe ich mit meinem Jabba Wood nun schon bestritten. Der beste Zeitpunkt ein kleines Fazit zu ziehen. Wie sehr ich dieses Bike mittlerweile liebe, habe ich ja sicher schon an der ein oder anderen Stelle durchblicken lassen. Natürlich hatte ich anfangs Bedenken, ob so ein Fully und dann gleich mit so viel Federweg, die richtige Wahl für mich sein würde. Immerhin bin ich vorher nie vollgefedert gefahren. Zumindest nicht auf einem Fahrrad. Und trotzdem war der Umstieg erstaunlich einfach. Die Federung am Hinterrad war weder störend noch nervig, sondern funktionierte von Anfang an spitzenmäßig und macht das Fahren einfacher und komfortabler. Etwas gewöhnungsbedürftig ist nur die relativ aufrechte Sitzposition. So muss man bei richtig steilen Anstiegen das Vorderrad schon mächtig drücken. Mit etwas Übung ist dies aber kein Problem und wenn man die Gabel blockiert, wird die Kletterei auch einfacher. Und falls einem der Vortrieb mal nicht genügen sollte, schaltet man eben die Plattform im Dämpfer zu und schon geht auch das Jabba ab wie eine Rakete.

Etwas enttäuscht war ich ja anfangs von der Performance der Gabel und der Bremsen. Aber kein Problem, die Teile brauchten einfach nur ordentlich Kilometer zum Einfahren. Jetzt funktioniert die Gabel ganz nahe an der Perfektion und die Bremsen lassen sich auch sehr gut dosieren. Und packen dabei kräftiger zu als die Maguras auf den Keramikfelgen an der weißen Möhre.

Gewöhnungsbedürftig für mich war auch der breite Lenker. Der dann auch schnell gestutzt wurde, ein wenig. Jetzt passt alles. Nur die harten Originalgriffe mussten ersetzt werden. Als einziges Teil am gesamten Jabba-Paket.
Das allerbeste am Jabba sind aber die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, die es eröffnet. Man kann Strecken fahren, die man sich mit einem Hardtail nie zugetraut hätte. Nahezu alles bügelt das Jabba glatt. Selbst im Urwald. Man fährt ganz automatisch neue Touren, sucht sich neue Strecken, denn je schwieriger und anspruchsvoller, desto mehr Spaß hat man mit dem Jabba. Dabei spielt dieses Bike dann seine langen Federwege mit sehr feinem Ansprechverhalten und die sehr hohe Steifigkeit voll aus.

Bei Rose wird das Jabba als Bike für lange, ausgedehnte Touren beworben, wenn ich mich recht erinnere. Das passt auch punktgenau auf das Jabba. Man kann stundenlang durch die Gegend düsen und dabei die Natur genießen und entdecken. Eben genau das, was Mountain Biking für mich bedeutet. Und darum ist mein Jabba das beste, schönste und großartigste Bike auf der ganzen Welt.

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