Die Höhronen-Tour mit vielen Tieren

Bis die Bilder der TransAlp fertig sind, dauert es noch etwas. Die müssen noch entwickelt werden. Aber glücklicherweise gibt es jetzt schon die Bilder von der Tour am letzten Sonntag. Denn nach der TransAlp sind das Bison und ich noch in die Schweiz gefahren. Dort hat uns unser Lieblingsguide eine schöne Singletrail-Tour rausgesucht, die Nr.… » Galerie anschauen

Kleiner Osterspaziergang mit Jabba

Alter Verwalter, das war ein hartes Stück Arbeit. Über 1600 Höhenmeter mit einer verschnupften Nase sind kein Spaß. Aber es gab viel Entlohnung für die Mühen. Richtig feine Trails, die es so natürlich nur hier gibt. Einen Fuchs haben wir auch gesehen und was für ein Prachtexemplar. Aber der war wieder viel zu schnell im… » Galerie anschauen

Ein Ausflug ins Trailparadies

Derzeit muss ich mich selbst mehrmals pro Tag daran erinnern, dass wir erst Anfang März haben. Denn die Wege hier sind (fast) alle im allerbesten Zustand, das gibt es sonst meist nur im Mai, wenn die Sonne die Winternässe endlich getrocknet hat. Aber heute kein Schlamm oder Matsch, dafür griffiger Boden und geräumte Pfade. Da… » Galerie anschauen

Regenpremiere

Sonne im Baum
Sonne im Baum

Heute ist das Jabba zum ersten Mal in diesem Jahr nass geworden. Dabei sah es zuerst ganz gut aus. Hochnebel, aber ab und an kam die Sonne durch. Irgendwann zog aber Regen auf, versteckt hinter dem Nebel. Und da ich mir in den Kopf gesetzt hatte, eine bestimmten Trail heute noch fahren zu wollen und ich bei manchen Dingen ein Dickkopf bin, ging es noch ein Stück Richtung Nordosten und damit voll rein in den Regen. Und so prasselte der Regen auf den Helm und den Rucksack und erzeugte die altbekannten Töne. Aber mit der Vorfreude auf den Trail zusammen mit der Freude über die schon gefahrenen Trails ließ sich das Regenkonzert doch gut ertragen. Und der feine Weg durch den Wald führte dann überraschenderweise aus dem Regen wieder raus. Allerdings zog die Regenwand daraufhin direkt auf mich zu und die Zeit, bis die Ampel hundert Meter vorm Haus auf Grün umschaltete, schien ein bis zwei Ewigkeiten zu dauern.

Osterfest

Im Morper Tal

Hoffentlich haben alle Ostern gut überstanden. Mein Magen hat heute Auferstehung gefeiert, nachdem er sich kurzfristig tot gestellt hatte. Aber letzte Woche, an Karfreitag, als der noch nicht rumgezickt hatte, hab ich mit dem Jabba zusammen die Düsseldorfer Umgebung weiter ausgespäht. Mit der Absicht ins Neandertal zu gelangen. Wo vor ein paar Tagen die Neandertaler wohnten. Wobei eigentlich fast jede Tour bisher dieses Ziel hatte. Und welches bis zum heutige nicht von mir erreicht wurde.

Trotzdem war es eine erfolgreiche Tour. Denn der Osten Düsseldorfs hielt einige Entdeckungen parat. Schönere Entdeckungen als schnöde Ostereier. Schmale Wege waren dies, anspruchsvolle Trails und richtige steile Abschnitte, bergauf wie bergab. Hatte ich so nicht erwartet. Da hatten wir viel Spaß. Leider haben die Einheimischen hier die Sache mit einer vorteilhaften Wanderwegsmarkierung aber noch nicht entdeckt. In Thüringen sind alle Wege farbig und mit zahlreichen Markierungen versehen. Hier sind alle Markierungen schwarz-weiß. Vermutlich um Nachtwanderer abzuschrecken. Oder um keine farbenblinden Wanderer zu diskriminieren. Da ich aber weder farbenblind noch in der Schwarz-Weiß-Zeit hängengeblieben bin, müssen sich meine Augen erstmal an diese Form der Markierung gewöhnen. Immerhin habe ich im Buchhandel eine Landkarte erstehen können, wo einige der Wanderwege verzeichnet sind. Was nicht selbstverständlich für Landkarten der Umgebung hier ist. Diese Karte werde ich auf den nächsten Touren bei mir führen. Um dann nicht mehr im Kreis fahren zu müssen. Und um dann den Heimweg schneller finden zu können. Denn an diesem Karfreitag wurde der Heimweg, am Rhein entlang mit Gegenwind im Gesicht, zur Quälerei. Sowas muss ja nicht sein.

Entdeckertour

Heute war ein erfolgreicher Tag. Das Entdeckerduo Jabba und Danny haben viele neue Orte und Plätze entdeckt. Zuerst den Aussichtspunkt Schönberg. Auf den Bilder sieht man allerdings nicht, wie steil es dort hinunter ging. Das muss man sich dazu denken. Auch neue Wege wurden entdeckt. Die teilweise sogar ein wenig an die Alpen erinnerten, mit… » Galerie anschauen

Der Hornissenberg

Wo ich mich an einem Tag wie heute aufhalte, ist ja sicher klar. Die weiße Möhre und ich, wir haben dann auch heute so einiges erlebt. Eine Gruppe Hirsche haben wir gesehen. Richtige Hirsche, mit sehr großem Geweih. Und zwar genau an der Stelle, wo man noch immer dabei ist den Wald zu asphaltieren. Sehr… » Galerie anschauen

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