Sommer in Berlin

Berliner Fernsehturm
Berliner Fernsehturm

Letzte Woche war es sehr heiß in Berlin. An einem dieser heißen Abende durfte ich Stereofysh live erleben. Sehr fein war das. Bilder gibt es bei Facebook.
Zur Erklärung: Stereofysh sind die Geschwister Zander, bekannt u.a. von den Happy New Cats, unterstützt von Lars Dieterich.
Und da der Sommer nun begonnen hat und ein Sommerhit nicht schaden kann, zumindest nicht, wenn er gut ist, plädiere ich heuer für diesen hier:


Stereofysh – Summerboots

Schwitzkasten


Hoffentlich ist dieser „Sommer“ bald vorbei. Ich habe das Gefühl, total aus der Form zu sein. Weil man nicht richtig Radfahren kann. Entweder regnet es den ganzen Tag, so wie gestern. Oder es ist in den Regenpausen so drückend schwül, dass man beim Radfahren immer kurz vorm Ableben ist. So wie heute. Das auf dem Bild sind meine Handschuhe beim Versuch, diese ein wenig zu trocknen. Um nicht damit vom Lenker abzurutschen. Daher auch der Ausdruck „klatschnass“. Wenn man damit abrutscht, klatscht es einen hin.

Sommerhit 2011

Da ist er, der Sommerhit des Jahres. Auch wenn das Wetter keinen Sommer bereit gehalten hat. Aber diese beiden Damen, eine Schweizerin und eine Deutsche, haben trotzdem ein wunderbares, sommerleichtes Lied geschrieben. Welches ein großartiges Gefühl thematisiert, welches einige Menschen, mich eingeschlossen, ab und an vermissen.

Das zugehörige (Debüt-)Album wird am 02.09. erscheinen. Also liebe Musikliebhaber, schonmal BOY – Mutual Friends auf der Einkaufsliste notieren. Wer mehr möchte, kann sich hier bei Facebook das Lied „This is the beginning“ runterladen. Was ich sehr empfehle. Auch aus persönlichen Gründen. Denn ich habe damit bereits jetzt den perfekten Soundtrack für Ereignisse gefunden, die in den nächsten Monaten anstehen. Also mal reinhören und miträtseln, liebe Besucherinnen und Besucher.

Die Verabschiedung des Sommers

the last sunset
the last sunset

Mit diesem Sonnenuntergang hat sich der Sommer hier verabschiedet. Am Donnerstag war das. Gefühlt schon wieder eine Ewigkeit her. Glücklicherweise hatte ich diesmal Gelegenheit, um mich gebührend von dieser Jahreszeit zu verabschieden. Nicht durch irgendein Fest. Von denen es momentan überall welche gibt, eben, zumindest ursprünglich, zu jenem Zweck. Nein, ich war nur acht Tage hintereinander mit dem Jabba unterwegs. Und am Donnerstag haben wir uns, schon etwas gezeichnet von den Anstrengungen der Tage zuvor, in die Sonne gelegt. Und ich habe die Wärme der Sonnenstrahlen genossen, wahrscheinlich zum letzten Mal in diesem Jahr. Mach’s gut Sommer, alter Freund. Bis zum nächsten Mal.

Verschnaufpause
Verschnaufpause

Summer’s gone

Diese Woche kam ich nach der Arbeit in der Dämmerung heim. Ich hätte fast schon Beleuchtung am Rad gebraucht. Die habe ich aber immer vergessen, wie ich eben so bin. Der Mond schien zu dieser Zeit auch bereits. Und heute ist es ja regelrecht kalt. Obwohl die Sonne schien. Zumindest schien sie bis meine Wäsche auf der Leine hing und ich mich gerade fürs Radfahren umziehen wollte. Da gab es nämlich einen Regenschauer und meine Radtour-Pläne fielen ins Wasser. Und jetzt bewegt sich die Temperatur schon in einstellige Bereiche.
Alles ziemlich eindeutige Zeichen für das Ende des Sommers. Aber welcher Sommer eigentlich? Irgendwie muss der an mir vorüber gegangen sein. Natürlich war da die großartige Transalp. Aber das war es dann auch schon. Mehr Sommer war nicht. Nur Zeit eintauschen gegen Geld. Aber eben mal überhaupt gar nichts, was im Gedächtnis bleibt. Schade.
Eine Chance gibt es ja noch. Immerhin. Für den Spätsommer. Denn in drei Wochen habe ich Urlaub. Aber noch nichts geplant. Hat jemand Tipps, Vorschläge oder möchte gar von mir besucht werden? Dann bitte melden.

Das Leben in Bildern

Impossible. Your love is something i can not remember.

http://vimeo.com/25301738
Shout Out Louds – Impossible from Ted Malmros on Vimeo.

Der Sommer ist vorbei. Dieser Sommer ist zum Glück vorbei. Es ist Herbst. Das ist wie Frühling, nur andersrum. Die Natur erstrahlt nochmals im schönsten Glanz, um dann langsam immer mehr zu verblassen. Jetzt muss man raus, jetzt wo all die Hitze und Dürre überstanden ist, wo es überall vor Leben wuselt, wo der Regen neue Lebenskräfte eingeflößt hat. Und es genießen, solange es noch da ist.

Spätsommer

Ich mag den Spätsommer sehr. Hoffentlich kommt der jetzt auch bald mal. Mit Spinnweben, Tau auf den Wiesen und wunderschönen Farben bei den Sonnenuntergängen. Mit Schatten bis zum Horizont und vielleicht noch weiter.

So, dann mal die Neuigkeiten. Pale haben ein großartiges Album erschaffen. In der limited Edition gibt es das mit 3 Bonus-Tracks. Auf den ersten Blick erschien mir der hohe Preis dafür nicht gerechtfertigt, aber diese 3 Songs sind den Aufpreis wert. Etwas zu teuer geraten ist leider das Album von Lunik, aber vielleicht sinkt der Preis ja noch. Es sind jedenfalls wunderschöne Lieder drauf. Und teilweise passen die Texte erschreckend gut zu meiner derzeitigen Lebenssituation. Was etwas sehr schönes ist.

Noch was, es soll Flüge von Leipzig nach London für 39 Euro geben. Da müssen wir mal hin, finde ich. In nächster Zeit mal. Jemanden besuchen.

Zwischenmeldung

Der Herr B. hat heute eine ganze Schüssel voll leckerer Kirschen aus Omis Garten gegessen. Die meisten davon waren gut. Fast alle haben sehr gut geschmeckt. Allerdings fiel dann eine Made aus der Schüssel, nachdem der Herr B. schon die Hälfte der Kirschen verputzt hatte. Und die andere Hälfte wanderte dann auch noch in den Magen, denn der Herr B. ist keine Lusche.

Warum ich hier so eigenartige Dinge von mir gebe? Liegt wohl daran, dass ich bei gut 30°C im dicken Pullover rumsitze und mich mit meiner Erkältung rumplage. Mitten im Sommer. So ein blödes Ding.

PS: Die liebe Fe hat das ganze mal bildlich dargestellt. Wie in meinem Bauch ein Kirschbaum wächst, weil ich die Kerne verschluckt habe. So sieht das dann aus:
herrb

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