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Liebe Freunde des geschriebenen Wortes über das Thema Musik,

hiermit möchte ich bekanntgeben, dass ich mein erstes Konzert des Jahres Zwanzigsechzehn (Beim Wort „Sechzehn“ muss man unbedingt auf die korrekte Aussprache achten, sonst kann es zu Missverständnissen kommen, fiel mir gerade auf.) besucht und einen Bericht darüber verfasst habe. Denn es war ein wirklich wunderbares Konzert, bei dem ich trotz Erkältung im Körper das Tanzbein bis zur Erschöpfung schwang. Und auch einen alten Superpunk-Gassenhauer laut mitsang. Alles weitere findet man drüben auf der Mainstage.

Überdies findet man auf der Mainstage auch einen Artikel von mir über das neue Ra Ra Riot-Album namens „Need Your Light“. Welches mir sehr gut gefällt, sonst hätte ich nichts dazu geschrieben. Beim Schreiben dachte ich noch, dass ich die Band bisher nicht kannte. Bis mir gestern ihr Lied „Boy“ zu Ohren kam. Das hatte ich schon vor ein paar Jahren in den Gehörgängen und fand es damals eigentlich gut, wollte dies aber nicht eingestehen, weil es wie das typische „Indie-Gedudel“ dieser Zeit daherkam. Wie sehr man sich doch manchmal vom Kopf täuschen lässt, obwohl man Musik immer mit dem Herz beurteilen sollte.

Sportliches Hamburg

Mainstage-Sticker im Molotow
Letztes Wochenende war ich in Hamburg. Das ist die Stadt, wo man überall unsere Mainstage-Sticker findet. Eine große Anzahl auch im Molotow. In diesem kleinen Club spielten die Sportfreunde Stiller. Und nach über vier Jahren wollte ich sie doch endlich mal wieder live und laut erleben.

Am Tag zuvor war ich allerdings zunächst in Köln. Dort spielten Superpunk im Rahmen ihrer Abschiedstour. Was für ein wunderbares, einzigartiges Konzert dies war, kann man im Bericht von mir bei der Mainstage nachlesen. Und so wie das Superpunk-Konzert ein Abschied schweren Herzens darstellte, war das Sportfreunde-Konzert wie ein Neubeginn. Die Wiederentdeckung einer alten Liebe. Weiterlesen Sportliches Hamburg

Das waren Motz

Okay, ihr wollt Musik-Kategorie-Einträge, ihr bekommt Musik-Kategorie-Einträge. Heute zum Thema Süperpünk. Die kommen aus Hamburg und machen Musik. Zum Tanzen und Schwofen. Und die haben jetzt eine neue Single, die heißt „Das waren Mods“. Diese erscheint auf Vinyl. Und trotzdem kann man sie sich in digitaler Form jetzt kostenlos bei Tapete runterladen. Einfach mal aufs Bild klicken. Außerdem kann man das Lied in digitaler Form auch gegen Geld eintauschen bei so Portalen, wo man eben digitale Musik gegen Geld tauschen kann. Das ist aber nur was für Leute die sich sagen: „Ich kann für das Lied, das ich eigentlich kostenlos haben könnte, auch Geld bezahlen. Why not!“. Wer das versteht, ist ein Superpunk.

So, noch ein Nachtrag für die jüngeren Besucher. Vinyl ist ne Schallplatte und die passen nicht in den CD-Spieler. Und Mods steht nicht für Modifikationen und auch nicht für Moderatoren, sondern das sind komische Menschen, die es früher mal gab.

Jenaer Musikszene-Beobachtungen

Unglaublich, ich war dieses Jahr schon auf fünf (5!!!) Konzerten hier in Jena. Und das Publikum war jedesmal absolut anders. Als im Vergleich jetzt, zwischen den Konzerten. Zuerst Minor Majority mit dem typischen Kulturarena-Publikum, dann Sportfreunde mit eben dem Sportfreunde-Publikum (denen von der guten Seite), dann Superpunk mit dem Musikkenner-Publikum, Olli Schulz mit dem Event-Publikum und jetzt noch Whitest Boy Alive mit dem Indie-Publikum. Ja, so ist das.

Außerdem habe ich zu dem letzten Konzert, also The Whitest Boy Alive im Kassablanca, gerade ein paar Worte geschrieben und ein paar Fragen aufgeworfen. Ich hoffe davon fühlt sich niemand angegriffen, das will ich nicht. Das sind einfach nur Gedanken, aber ohne Hintergedanken. Ich bin doch eigentlich ein ganz Lieber. Jedenfalls, wenn der ein oder andere Leser die ein oder andere Frage (auch was den Kümmel betrifft) beantworten kann und möchte, dann ist hier der Platz dafür: Hab es mir anders überlegt und nochmal alles umgebaut.

Einmal Superpunk, bitte!

Meine Ampel steht auf grün
Vermutlich zu viel Koffein
Eine Hose second-hand
Ein Ausflug ins Establishment

Diese Zeilen aus dem Lied „Parties in München“ der Combo Superpunk ließen mich ja gestern beim Konzert schmunzeln, weil sie mich an unsere Nacht Anfang März in eben jener Stadt erinnerten. Wie der Auftritt sonst so war, kann man ab jetzt bei der Mainstage nachlesen.

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