Jena von oben

Zum Jubiläum meiner Geburt habe ich mich auf den Weg in meine Geburtsstadt gemacht. Dort blieb ich ein paar Tage und zur Feier dieses Anlasses schlief ich in einem Zimmer hoch über der Stadt. In der Keksrolle, um genau zu sein. Zwar war das Wetter in den Tagen, die ich dort verbringen konnte, nicht das beste. Aber am letzten Tag nach dem Auschecken war der Himmel nicht allzu bewölkt und lud zum Fotografieren der schönen Jena-Stadt ein. Hier kommen die Ergebnisse…

Blick Richtung Süden von der Westseite des Jentowers.
Blick Richtung Süden von der Westseite des Jentowers.
Das Empire-Späth-Building aka b59, die Goethe-Galerie und das ehemaliges Zeisswerk.
Das Empire-Späth-Building aka b59, die Goethe-Galerie und das ehemaliges Zeisswerk.
Blick vom Jentower Richtung Tatzend mit Bismarckturm.
Blick vom Jentower Richtung Tatzend mit Bismarckturm.
Blick vom Jentower Richtung Kunitz.
Blick vom Jentower Richtung Kunitz.
Der Botanische Garten, das Planetarium, die Uni-Bibliothek und Jena-Nord.
Der Botanische Garten, das Planetarium, die Uni-Bibliothek und Jena-Nord.
Blick auf den Eichplatz mit Blechkisten im Herzen der Stadt.
Blick auf den Eichplatz mit Blechkisten im Herzen der Stadt.
Blick vom Jentower Richtung Jena-Ost.
Blick vom Jentower Richtung Jena-Ost.
Der Blick vom Jentower auf das Paradies mit der Leuchtenburg am Horizont.
Der Blick vom Jentower auf das Paradies mit der Leuchtenburg am Horizont.

Rund um die Leuchtenburg

Die weltschönste Leuchtenburg vom Hornissenberg aus.
Die weltschönste Leuchtenburg vom Hornissenberg aus.
Letzte Woche war ich für ein paar Tage in der alten Heimat in Thüringen und konnte die Gelegenheit nutzen, das Jabba wieder aus dem Vorruhestand zu erwecken. Zusammen machten wir eine Spätsommer-Tour rund um die noch immer ziemlich schöne Leuchtenburg.

Die Leuchtenburg von hinten.
Die Leuchtenburg von hinten.
Kühe waren natürlich auch draußen, allerdings sahen diejenigen oberhalb von Altendorf etwas anders als die üblichen Rinder aus.

Auerochsen oberhalb von Altendorf.
Auerochsen oberhalb von Altendorf.
Zum Abschluss gab es noch einen weiteren Ausblick auf die Leuchtenburg, diesmal oberhalb von Rothenstein an der Bastei. Und die Wolken haben der Silhouette der Leuchtenburg einen würdigen Rahmen verpasst.

Blick von der Rothensteiner Bastei.
Blick von der Rothensteiner Bastei.

Vom Haeckel-Stein zum Helenenstein

Eine fast schon epische Tour war das heute. Neue Trails wurden gefunden, einige Herausforderungen gemeistert, aber auch ein paar Sackgassen eingeschlagen und das Jabba steilste Anstiege hinauf und entlang unfahrbare Wege geschoben und getragen. Als Belohnung hat das Jabba dann den größten Fahrspaß auf den feinen Waldtrails erzeugt. Heißt ja nicht umsonst Jabba Wood. Ach,… » Galerie anschauen

Frühlingsboten am Ostersonntag

Auch wenn die Natur noch gezeichnet vom Winter ist und eher grau ausschaut, statt in bunter Frühlingspracht zu strahlen, so gibt es hier und da doch schon einige Farbtupfer zu entdecken. Und da heute auch endlich wieder meine Kamera funktioniert hat, konnte ich einige davon auch festhalten. Während ich mit dem Bison durch die graue… » Galerie anschauen

Schlammpackung und eine tierische Begegnung

Den fast schon spätsommerlichen Sonntag letzte Woche verbrachte ich damit, dem Jabba und mir eine ordentliche Schlammpackung zu verpassen. Teils waren die Wege noch sehr feucht vom nächtliche Regen, deswegen waren wir nach unserer fünfeinhalbstündigen Tour ordentlich verdreckt. Wahrscheinlich auch ein Grund, weshalb uns die Kälberbande so neugierig beäugte und beschnupperte. Wir mussten nämlich die… » Galerie anschauen

Der schönste Herbst im Saaletal

Wenn der Herbst den Wald bunt färbt und der Nebel, der sich in der Nacht wie eine dicke Decke über die Erde gelegt hat, mit jeder Stunde Sonnenschein weniger wird, ist das die schönste Zeit des Jahres. Und besonders schön ist diese im heimatlichen Saaletal. Die beste Zeit um dem Bison diese Gegend auch endlich… » Galerie anschauen

Wo sich Jabba und Hase „Guten Tag“ sagen.

Am Wochenende begann endlich der schönste Monat des Jahres Zwanzigfünfzehn und zur Feier dieses Ereignisses besuchte ich das Jabba daheim im schönen Thüringen. Dort war es herrlich ruhig und erholsam. So kann es schon mal passieren, dass man sich am Waldrand auf einer Bank niederlässt und plötzlich kommt ein Hase daher, ignoriert Mensch und Fahrrad, mampft seelenruhig in drei, vier Meter Entfernung ein paar Blätter, lässt sich noch fix filmen und verschwindet wieder.

Trotz Hitze wurden die drei Tage in der Heimat genutzt, um einige Höhenmeter zu sammeln, ein paar Mini-Äpfel zu verspeisen, während auf der Spielwiese Rast eingelegt wurde, und um schöne Aussichten von diversen Aussichtspunkten ins Gedächtnis zu überführen.

Das Jabba im schönen Thüringen
Das Jabba im schönen Thüringen

Rast mit Mini-Äpfeln aus Omis Garten
Rast mit Mini-Äpfeln aus Omis Garten

Sommerlicher Ausblick vom Helenstein
Sommerlicher Ausblick vom Helenstein

Die Spielwiese bei Altenberga
Die Spielwiese bei Altenberga

Das Gegenteil von Düsseldorf.

Das Gegenteil von Düsseldorf liegt in Norwegen, zumindest laut diesem Reisebericht bei Spiegel Online. Das brachte mich auf den Gedanken, dass das Gegenteil von Düsseldorf wohl überall da zu finden ist, wo die Natur viel reicher als die Bewohner sind.

Am Bürgermeisterstammtisch zwischen Altendorf und Altenberga (und Greuda).
Am Bürgermeisterstammtisch zwischen Altendorf und Altenberga (und Greuda).

Das grüne Thüringen zahlt da sicher auch dazu. Vor allem die Provinz hier. Denn wo sonst:

  • Muss man zum Einkaufen durch den Schlamm waten, weil im Dorf fast alle Straßen aufgerissen wurden.
  • Verirrt sich eine Schwalbe in den kleinen Supermarkt.
  • Steht mitten im Niemandsland ein Bürgermeisterstammtisch. Siehe Bild.
  • Ist die Luft so gut, dass meine Halsschmerzen, die mich in Düsseldorf seit Wochen geplagt haben, nach nur einer Nacht verschwunden sind.

Rund um das Thüringer Meer

Geländeradfreunde, heute ist Herbstanfang und damit neigt sich die Radsaison Zwanzigvierzehn dem Ende entgegen. Zum Abschluss ebenjener wurde das Jabba von mir repatriiert und wir waren inklusive Begleitung am Wochenende in der schönen Thüringer Heimat unterwegs. Genauer gesagt haben wir die Tour „Rund um das Thüringer Meer“ vom Cyclecollege absolviert, was ich absolut weiterempfehlen kann.… » Galerie anschauen

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