Fernsehgeschichten

Als ich heute nach dem Tatort (der irgendwie immer schlechter wird. Sogar die, die sonst immer spitze sind. Letzte Woche schon der aus Hannover und diesmal hat Münster enttäuscht.) so durch das TV-Programm schaltete, fand ich auch die Auflösung für eine eigenartige Begegnung meinereiner vor ein paar Wochen. Da stand nämlich beim Einkaufen so ein Kamera-Team im Weg rum. Jetzt weiß ich, dass die von Vox waren und da für das Promi-Dinner-Dingsbums mit dem Nico Schwanz gedreht haben. Zum Glück war ich aber nicht zu sehen.

TV-Tipp zum Wochenende

Olli Schulz schrieb:

Am 10.11. ab 21.00 Uhr (?) kann man mich als Gast bei Ina..s Nacht auf N3 begutachten. Die Wildecker Herzbuben sind auch da und der eine von den beiden (der dickere) wird mich bei Rückspiegel an der Trompete begleiten. Könnte interessant werden.

Der Sender heißt natürlich NDR, die Sendung „Inas Nacht“ und kommt am 10.11. um 23:15 Uhr. Wer zu der Zeit nichts besseres zu tun hat, z.B. durch die stürmische Nacht fahren, laut Musik hörend, und sein Leben hinter sich lassen, kann ja mal reinschauen. Könnte vielleicht wirklich interessant werden.

Was wirklich wichtig ist

Bei Spiegel Online kann man jetzt schon sehr, sehr viele Worte über die erste Sendung „Schmidt & Pocher“ lesen. Ganz große Leistung. Gelesen habe ich es aber nicht, denn es interessiert doch eh nur die Meinung des kleinen Mannes, der ganz unten in der Gesellschaft steht, aber auch eine Stimme hat. Also meine Meinung. Und für mich war es die vielleicht beste Sendung nach einer Sommerpause vom Herrn Schmidt. Vielleicht noch etwas chaotisch und Herr Pocher muss noch einiges lernen, lustig war es aber trotzdem. Am Besten waren, wie immer, die versteckten Witze. So, wo bekomm ich jetzt mein Geld, Herr Schmidt?

Das ist genauso interessant wie die Tatsache, dass das last.fm mich ärgern wollte. Mit einem Update, dass meinen schönen MediaMonkey geschnitten hat. Und es deswegen nicht die gespielten Songs übertragen, also gescrobbelt hat. (Ich schreib das alles nur, damit es dann in Google auftaucht.) Aber jetzt läuft es wieder. Dank diesem Link hier, gut für die, die auch vor diesem Problem stehen.

Mindestens genauso wichtig, ich habe jetzt so halbwegs schnelles DSL. Dafür habe ich mich aber auch ordentlich mit dem Computer rumgeärgert. Und ich habe die Webcam angeschlossen, allerdings ist mir kein Verwendungszweck dafür in den Sinn gekommen. Was man denn zeigen könnte. Dafür kann ich vom Computer aus dem Fenster schauen, ohne mich bewegen zu müssen. Zumindest wenn es hell ist.
Möchte jemand was bestimmtes sehen, was ich auf der Seite einbasteln soll? Was meine Äffchen einbasteln sollen, meine ich natürlich. Meine CD-Sammlung als Livebild, oder mein Bett oder sowas. Könnte ich ja auch eine Umfrage dazu machen. Mach ich vielleicht auch. Aber erstmal ist die deaktiviert, weil sich da Spam eingenistet hat. Klingt unglaublich, ist aber wahr.

Bleibt sauber und versucht den Kopf aus dem Sand zu bekommen, um zu hören, was das Herz euch sagt.

Konzertpublikum 2.0

Ich muss nochmals auf diesen, von mir proklamierten, Begriff zurück kommen. Denn am Samstag lief die Sendung „30 Jahre Rockpalast“, mit einem sehr interessantem Konzept. Leider habe ich nur das Ende gesehen, aber egal. Es wurden nämlich verschiedene Live-Mitschnitte eines Songs aus unterschiedlichen Jahren zusammen geschnitten. Also es wurde ein Song gezeigt, in diesem Fall einer von Silverchair, zuerst ein Stück von einem Konzert von 1998, dann ein Stück von 2000, dann von 2002 und so weiter. Das wirklich Interessante dabei war für mich das Publikum. Man hat deutlich gesehen, wie sehr sich das Konzertpublikum in den letzten 10 Jahren verändert hat. Fand ich jedenfalls. Während früher noch die Musik im Mittelpunkt stand und regelrecht abgefeiert wurde, blieb am Ende nur noch das „Jump, Motherfuckers!“ von Daniel Johns, dem Sänger von Silverchair im Ohr. Das Publikum blieb trotz der Aufforderung aber eher regungslos und man sah nur hier und da ein Fotohandy aufblitzen.

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