48 Stunden

Neuer Waschplatz
Neuer Waschplatz

Ein Balkon mit Wasseranschluss ist echt eine feine Sache. Aber von vorn. Das vergangene Wochenende hatte exakt 48 Stunden, wie die meisten. Und an zwei von diesen Stunden regnete es hier am Rhein. Genau die zwei Stunden, die ich mit dem Jabba unterwegs war. Völlig verdreckt wurde daraufhin der neue Waschplatz auf dem Balkon eingeweiht. Immerhin ist das Jabba demzufolge blitzblank und frisch gefettet und geölt. Und damit bereit für den vorhergesagten Frühling, der in den nächsten Tagen erwartet wird. Gute Aussichten also.

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich mit viel Freude und Stolz wieder Teil des Mainstage-Teams bin? Eine erste Rezension von mir ist dort nun auch zu finden, es handelt sich um eine Besprechung des neuen und sehr großartigen Albums von Wallis Bird. Bitte hier klicken.

Neustart

Postkarte

Dies ist das erste Bild aus meiner neuen Wohnung. Viel von der Wohnung sieht man freilich nicht, dazu ist es zu dunkel. Aber man erkennt die schöne Postkarte, die ich heute erhielt. So ungefähr sah der Umzug auch aus.

Als Neu-Meerbuscher habe ich auch ein Begrüßungspaket von der Stadt erhalten, aber Begrüßungsgeld scheint es nicht mehr zu geben. Ich fühle mich aber auch so hier wohl. Logisch, hier sind die Radwege breiter als die Fußwege.

Perspektivenänderung

Abendsonne in der Wohnung

Als ich mich diese Woche von meiner Wohnung verabschiedet habe, erstrahlte diese extra zu diesem Anlass im goldenen Glanz der Abendsonne. Nachdem es kurz vorher noch heftig geregnet hatte. Deswegen ist das, was man auf dem Bild an den Fensterscheiben sieht, keine Spinnweben, sondern Regentropfen. Eine Spinne ist trotzdem auf dem Bild, deswegen handelt es sich um ein Spinnensuchbild. Nicht im Bild ist die fiese Mücke, die hoffentlich in der Zwischenzeit verhungert ist.

Regenfront im Westen

Aber hier in Düsseldorf habe ich auch einen schönen Ausblick auf die Abendsonne. Und auf die Flugzeuge, die entweder in die Ferne starten oder von ebenjener zurückkehren. Das hängt von der Windrichtung ab. Glaube ich jedenfalls. Oder es wird ausgewürfelt. So gut kenne ich mich da noch nicht aus. Aber ich werde es weiter beobachten.

Hitzeschlacht

Am Samstag habe ich festgestellt, dass kein Wetter mir so sehr zu schaffen macht wie Temperaturen über 30°C und Gegenwind. Deshalb und weil ich bei jeder Fotopause von Stechviechern attackiert werde, bin ich dazu übergegangen, Fotos nur noch aus sicherer Position zu machen. Also von meinem Fenster aus. Hier die Ergebnisse:

Ruhiger Sonnenuntergang am Freitag
Explodierender Himmel am Samstag

Leuchtprobe

Lampenklaus

Ich muss hier meinen Lampenklaus an den Pranger stellen. Nicht mal einen Monat alt ist das Ding und schon sind zwei der drei Leuchtmittel kaputt. Ich geb ja zu, das war das allerbilligste was bei Ikea zu finden war. Deswegen habe ich nicht viel erwartet. Aber trotzdem mehr als diese schwache Leistung jetzt. So eine Lusche! Der letzte verbliebene Spot erleuchtet selbstverständlich mein Herzstück der Wohnung.

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