Ein Sonntagabend in den Bergen

Ein Esel ist draußen, der andere schaut schon aus dem Stall heraus.
Ein Esel ist draußen, der andere schaut schon aus dem Stall heraus.
Der lächelnde Esel.
Der lächelnde Esel.

Gestern zog es mich mal wieder Richtung Riggisberg, die Esel besuchen. Dort stand einer der Esel auf der Weide als ich ankam und es dauerte nicht lange, bis die anderen beiden auch aus dem Stall kamen. Ein paar Minuten später wurde ich belagert und angebettelt. Ich nutze die Pause neben der Eselfotographie für die weitere Tourplanung, denn eine Plan hatte ich mir nicht gemacht. Und da die Berge einladend aussahen und meine Beine sich noch gut anfühlten, machte ich mich auf Richtung Gurnigel. Dorthin, wo Anfang April noch meterhoher Schnee lag. Mit über 2’000 Höhenmetern in den Beinen, die mittlerweile nicht mehr so frisch, dafür von Krämpfen durchzogen, waren, kam ich oben an. Und konnte die Strapazen mit einer wunderschönen Aussicht im warmen Abendsonnenlicht ausgleichen. Aber nur unter Zeitdruck, denn irgendwie musste ich bis Sonnenuntergang den nächsten Bahnhof erreichen. Was mir dann auch knapp noch gelang.

Der Gantrisch in der Abendsonne.
Der Gantrisch in der Abendsonne.
Abfahrt der untergehenden Sonne entgegen.
Abfahrt der untergehenden Sonne entgegen.

Der längste Tag des Jahres Zwanzigvierzehn

Das Minimalziel, nämlich mindestens 1000 Höhenmeter in drei Tagen zu fahren, wurde erreicht. Was ordentlich Kraft gekostet und Spuren hinterlassen hat. Und auch das zweite Ziel, die Wuschelkühe zu besuchen. Die haben sich in den letzten Wochen nämlich immer versteckt. Und wenn man am Sommeranfangstag lange genug unterwegs ist, kann man sogar noch die Abendsonne… » Galerie anschauen

Herbstausflug

So wirklich clever hat die Natur das mit dem Sonnenstand nicht geregelt. Momentan steht die Sonne recht tief, was ein herrliches Licht ergibt. Welches zum Fotografieren einlädt. Gleichzeitig bedeutet der niedrige Stand der Sonne aber auch wenig Zeit, um das Tageslicht nutzen zu können. Deswegen muss man immer genau abwägen, wie viele Fotopausen man während einer Tour macht. um nicht in die kalte Nacht zu geraten. Heute hat aber alles perfekt geklappt und ich habe ein paar Bilder von draußen mitgebracht.

Teich im Wald (auch Bio-Topp genannt)
Jabba am Teich
Thüringer Land in der Abendsonne
Leuchtende Bäume

Vollbremsung

Der abendliche Himmel

Für dieses Bild habe ich eine Vollbremsung hingelegt. Aus einer rasend schnellen Abfahrt heraus. Aber es musste sein. Und für das Jabba ist so eine Vollbremsung eh kein Problem.

Später hatte ich allerdings Probleme mit den Bremsen. Aber nicht mit denen am Bike. Eigentlich war ich ja schon voller Hoffnung, die Stechviecher-Saison überstanden zu haben. Denn in den letzten Tagen wurde ich von diesen nicht mehr belästigt. Bis gestern. Am steilsten Wegstück haben sie gelauert und mich angegriffen. Aber ich habe mich gewehrt, um mich geschlagen und laut geflucht. Zum Glück war ich zu dieser Zeit allein im Wald und der Rest der Menschheit sah gerade die Tagesschau.

Sommersonne

Jabba in der Abendsonne

Die Tage werden wieder kürzer, man merkt es schon deutlich. Heute war dieser Umstand ganz angenehm, denn er brachte auch etwas Abkühlung mit sich. Trotzdem hatte ich Ärger mit dem Jabba und mit meinem Körper, was man aber auf dem Bild niemalsnicht erahnen würde. So soll das auch sein. Denn den Flüssigkeitsverlust kann man ausgleichen und das Jabba kann repariert werden, und so zählt nur das Bild im Kopf. Und von solchen Erinnerungsbilder möchte ich momentan so viele wie nur möglich festhalten.

Renovierung

Ich habe ein bissl umgebaut hier. Vor kurzem kam nämlich eine neue WordPress-Version heraus. Und um endlich mal alle Möglichkeiten dessen nutzen zu können, musste ein neues Design her. Das Grundgerüst steht und wird bei Zeit und Muse ausgebaut. Und wer sich fragt, was das für eigenartige Farben sind, so weiß und rot. Das sind die Farben vom Jabba.

Als Entschädigung oder Dreingabe, je nachdem, gibt es ein paar Bilder aus den letzten Tagen. Den Anfang macht der freche Grashalm, der gestern immer vor der Linse rumgewackelt hat. Da hab ich den halt fotografiert. Denn ich wollte auch weiter. Um mich wieder aufzuwärmen. Ich bin ja nicht unbedingt der größte Freund vom Hochsommer, aber Temperaturen unter 20°C im Juli müssen auch nicht sein. Selbst mit Windweste war das kalt und die Erkältung kam dann auch wie zu erwarten war.

Frecher Grashalm

Die Wuschelkühe habe ich auch wieder mal gesehen, hatte schon Angst die wären ausgewandert. Aber plötzlich waren sie wieder da und verstecken sich im hohen Gras. Haben dabei aber so laut gemampft, dass man sie schon kilometerweit hören konnte. Naja, fast.

Wuschelkühe im hohen Gras

Und dann war da noch dieser spektakuläre Regenbogen letztes Wochenende, der wahrscheinlich in die Geschichte eingehen wird.

Regenbogen über Kahla

Fast noch spektakulärer war allerdings der Blick aus der anderen Seite der Wohnung.

Goldener Himmel hinterm Fenster

Hitzeschlacht

Am Samstag habe ich festgestellt, dass kein Wetter mir so sehr zu schaffen macht wie Temperaturen über 30°C und Gegenwind. Deshalb und weil ich bei jeder Fotopause von Stechviechern attackiert werde, bin ich dazu übergegangen, Fotos nur noch aus sicherer Position zu machen. Also von meinem Fenster aus. Hier die Ergebnisse:

Ruhiger Sonnenuntergang am Freitag
Explodierender Himmel am Samstag
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