Kaiserwetter auf der Gantrisch-Königsroute

Blick auf die Tschingelhütte.
Blick auf die Tschingelhütte.

Wenn ein verlängertes Wochenende ansteht und die Wettervorhersage ab Sonntag Dauerregen vorhersagt, dann muss man sich auch mit Halsschmerzen auf das Bike schwingen und auf den Weg in die Berge machen.

Ausblick Richtung Chueberg.
Ausblick Richtung Chueberg.

Aus diesem Grund habe ich mich wieder auf den Weg zum Gantrisch gemacht, zunächst auf der gleichen Strecke wie letzte Woche. Weiter sollte es dann Richtung Westen auf die Gantrisch-Königsroute gehen. Allerdings war das Wetter so grandios, dass ich noch ein paar Höhenmeter Richtung Obernünene kletterte. Einfach um die wunderwunderschöne Aussicht zu genießen.

Die Tschingelflue.
Die Tschingelflue.
Nüneneflue, Leiterepass und Gantrisch mit Ententeich im Vordergrund.
Nüneneflue, Leiterepass und Gantrisch mit Ententeich im Vordergrund.

Es ist schon unglaublich, wie sehr sich die Natur innerhalb einer guten Woche ändern kann. Wo letzte Woche noch die ersten Blumen blühten, wuchs nun schon saftiges Gras und statt grau und weiß leuchtete alles in hellen Grüntönen. Und auch die Kühe durften nun endlich wieder die Berggräser verspeisen.

Panorama am Gantrisch-Panoramaweg.
Panorama am Gantrisch-Panoramaweg.
"Chum Bueb und lueg dys Ländli a."
„Chum Bueb und lueg dys Ländli a.“
Ausblick aufs Ländli.
Ausblick aufs Ländli.
Die Hällstett-Kühe genießen das frische Gras.
Die Hällstett-Kühe genießen das frische Gras.

Der feine Singletrail Richtung Hällstett und dann hinunter nach Riffenmatt war der Höhepunkt der Tour, auch wenn die Kräfte langsam nachließen. Aber eben, bei solch einem Wetter muss man die Kräfte eben so gut wie möglich nutzen.

Blick Richtung Schwarzsee von der Hällstett aus.
Blick Richtung Schwarzsee von der Hällstett aus.
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Wanderung am Moléson

Auf dem Weg zum Moléson.
Auf dem Weg zum Moléson.

Der 2’002 Meter hohe Moléson thront sehr imposant in der Nähe des Städtchens Gruyères. Neben dem leckeren Käse bietet die Region eine wunderbare Landschaft und vor allem einen wunderbaren Ausblick von diesem Berg. Leider konnten wir aufgrund der Wegverhältnisse nicht den gesamten Aufstieg zu Fuß bewältigen und mussten ab der Mittelstation die Bahn nehmen. Den Ausblick hat dies aber nicht getrübt.

Der imposante Felsbrocken namens Moléson.
Der imposante Felsbrocken namens Moléson.
Ausblick auf die Alpen.
Ausblick auf die Alpen.
Der Ausblick Richtung Norden.
Der Ausblick Richtung Norden.
Schneereste und der Blick Richtung Berner Oberland.
Schneereste und der Blick Richtung Berner Oberland.
Der Blick zum Lac Léman.
Der Blick zum Lac Léman.
Blau-weiße Aussicht.
Blau-weiße Aussicht.

Auffahrt zum Gantrischseeli

Ausblick auf die Berge 400 Meter nach dem Start.
Ausblick auf die Berge 400 Meter nach dem Start.

Nach vielen grauen Maitagen kam pünktlich zum Auffahrtstag endlich mal wieder die Sonne raus. Was liegt dann näher, als Auffahrt wörtlich zu nehmen und eine Tour hinauf in die Bergwelt zu wagen.

Schneereste auf dem Weg zum Gurnigelpass.
Schneereste auf dem Weg zum Gurnigelpass.
Frühblüher auf 1'400 Meter Höhe.
Frühblüher auf 1’400 Meter Höhe.

Oberhalb von 1’200 Meter Höhe ist der Schnee erst seit kurzem auf dem Rückzug und so gibt es dort noch Schneefelder, aber auch Frühblüher auf den Wiesen.

Am Ufer des Gantrischseelis.
Am Ufer des Gantrischseelis.
Idylle am Gantrischseeli.
Idylle am Gantrischseeli.

Oben auf 1’600 Meter Höhe am Seeli war es recht frisch und ein paar Meter weiter oben begann die Schneedecke, aber es bot sich auch ein sehr feines Panorama.

Blick zurück aufs Gantrischseeli.
Blick zurück aufs Gantrischseeli.
Die ersten Kühen, die schon die Höhenluft genießen dürfen.
Die ersten Kühen, die schon die Höhenluft genießen dürfen.

Eine schnelle Abfahrt später ist der Schnee schon wieder weit weg, die Luft ist warm, überall blüht es und die Pollen kitzeln wieder in der Nase.

Frühlingswiese und Blick zum Thunersee und aufs Oberland.
Frühlingswiese und Blick zum Thunersee und aufs Oberland.
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Jena von oben

Zum Jubiläum meiner Geburt habe ich mich auf den Weg in meine Geburtsstadt gemacht. Dort blieb ich ein paar Tage und zur Feier dieses Anlasses schlief ich in einem Zimmer hoch über der Stadt. In der Keksrolle, um genau zu sein. Zwar war das Wetter in den Tagen, die ich dort verbringen konnte, nicht das beste. Aber am letzten Tag nach dem Auschecken war der Himmel nicht allzu bewölkt und lud zum Fotografieren der schönen Jena-Stadt ein. Hier kommen die Ergebnisse…

Blick Richtung Süden von der Westseite des Jentowers.
Blick Richtung Süden von der Westseite des Jentowers.
Das Empire-Späth-Building aka b59, die Goethe-Galerie und das ehemaliges Zeisswerk.
Das Empire-Späth-Building aka b59, die Goethe-Galerie und das ehemaliges Zeisswerk.
Blick vom Jentower Richtung Tatzend mit Bismarckturm.
Blick vom Jentower Richtung Tatzend mit Bismarckturm.
Blick vom Jentower Richtung Kunitz.
Blick vom Jentower Richtung Kunitz.
Der Botanische Garten, das Planetarium, die Uni-Bibliothek und Jena-Nord.
Der Botanische Garten, das Planetarium, die Uni-Bibliothek und Jena-Nord.
Blick auf den Eichplatz mit Blechkisten im Herzen der Stadt.
Blick auf den Eichplatz mit Blechkisten im Herzen der Stadt.
Blick vom Jentower Richtung Jena-Ost.
Blick vom Jentower Richtung Jena-Ost.
Der Blick vom Jentower auf das Paradies mit der Leuchtenburg am Horizont.
Der Blick vom Jentower auf das Paradies mit der Leuchtenburg am Horizont.

Biken im Februar

Der Luftikus vor dem Berner Oberland-Panorama.
Der Luftikus vor dem Berner Oberland-Panorama.

Am Wochenende wurde meine Wohnung so stark von der Wintersonne aufgeheizt, dass mir quasi keine andere Wahl blieb, als mit auf das Luftikus-Bike zu setzen und ein paar Stunden im Sattel zu verbringen.

Ausblick oberhalb von Riggisberg auf das Bergpanorama.
Ausblick oberhalb von Riggisberg auf das Bergpanorama.

Belohnt wurde dies mit wunderschönen Ausblicken auf die verschneiten Bergriesen. Zum Glück hatte die Sonne zumindest die größeren Straßen vom Schnee befreit, so dass man auch in einer Höhe über 1000 Meter gut biken konnte.

Der Niesen in der Wintersonne.
Der Niesen in der Wintersonne.

Am Sonntag flüchtete ich wieder aus der aufgeheizten Wohnung, diesmal auf eine Runde um den Thunersee. Mit fast schon unwirklich schönen Ausblicken.

Blick auf Thunersee und Stockhorn.
Blick auf Thunersee und Stockhorn.
Blick auf Thunersee und Eiger, Mönch, Jungfrau.
Blick auf Thunersee und Eiger, Mönch, Jungfrau.

Vielleicht ist der Winter ja tatsächlich schon vorbei, vielleicht macht er aber auch nur Pause und überlässt kurz der Sonne den Vortritt. Das ist eigentlich egal, wenn man solch wunderbare Augenblicke erleben kann.

Der Thunersee mit Winter-Bergkulisse.
Der Thunersee mit Winter-Bergkulisse.

Musikliebe im Wintergrau

Broken Social Scene | House Of Strombo

Hier kommt eine große Portion Liebe, Freude und Ohrenschmaus im kalten, grauen Winter. Denn die Strombo Show hatte am Sonntag die großartige Broken Social Scene zu Gast. Und das Ergebnis ist meiner Meinung nach so wunderbar, zeigt so viel Spielfreude, so viel Liebe zwischen den Musikern, so grandiose Musik, die wie leckerster Ahornsirup durch die Ohren läuft und so herzerwärmend, dass das Video unbedingt hier geteilt werden muss.

Zwei neue Songs gibt es auch zu hören, dazu zwei Cover aus der BSS-Musikerfamilie von und mit Jason Collett und La Force und obendrein die wohl bisher beste Version von „Lover’s Spit“ mit Feist. Ohrenschmaus deluxe.

  • 0:20 „Cause = Time“
  • 7:41 „Can’t Find My Heart“ (Premiere)
  • 12:44 „1972“ (Premiere)
  • 18:28 „I’ll Bring The Sun“ (Jason Collett Cover)
  • 22:24 „TBT“ (La Force Cover)
  • 28:38 „Lover’s Spit“ (with Feist)
  • 39:18 „Ibi Dreams Of Pavement“

Die letzte Woche des Jahres 2018

Sonne und Nebel auf dem Gurten
Sonne und Nebel auf dem Gurten

In der letzten Woche des Jahres schaffte es die Sonne teilweise fast bis hier runter. Meist lag aber noch eine Nebeldecke über dem Tiefland. Allerdings reichte es schon mit dem Bike ein paar Höhenmeter zu erklimmen, um dem Nebel zu entfliehen.

Frostiger Wald bei der Gemeinde Wald.
Frostiger Wald bei der Gemeinde Wald.

Die Sonne schaffte es aber nicht in alle Ecken, deswegen gab es an den Nordhängen viele weiße, frostige Stellen. Besonders der Wald bei der Gemeinde Wald war wunderschön vom Frost überzogen.

Sonniger Ausblick am Gurten.
Sonniger Ausblick am Gurten.
Blick auf das Oberland von Wald aus.
Blick auf das Oberland von Wald aus.

Ein paar Tage später konnte man dann die wunderbare Kompostion von sonnigen und frostigen Stellen bewundern. Die Landschaft schafft es im Zusammenspiel mit der Sonne solch wunderschöne Aussichten zu generieren.

Frost und Sonne am Ulmizberg.
Frost und Sonne am Ulmizberg.
Ausblick auf den frostigen Wald und das Bergpanorama vom Ulmizberg.
Ausblick auf den frostigen Wald und das Bergpanorama vom Ulmizberg.
Sonne kämpft gegen den Nebel bei Oberulmiz.
Sonne kämpft gegen den Nebel bei Oberulmiz.

Und wenn man sich dann wieder aus dem Nebel heraus gekämpft hat, gibt sie Sonne so prächtige Panoramen, wie dieses vom Ulmizberg aus gesehen, preis. Das sind sehr eindrückliche Momente, die eigentlich viel zu schnell vergessen gehen, wenn man vom Nebel wieder verschluckt wird. Zum Glück kann man sie aber als Foto festhalten.

Die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf dem Gurten.
Die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf dem Gurten.

Flucht in die Sonne am Niederhorn

Grauer Ausblick auf Thun nach zwei Stunden Kletterei.
Grauer Ausblick auf Thun nach zwei Stunden Kletterei.

Seit Tagen ist es hier unten grau und trist, während oben in den Bergen die Sonne scheint. Heute kamen noch frostige Temperaturen dazu, weswegen nur noch die Flucht hinauf übrig blieb.

Der erste Blick auf den blauen Himmel im Justital.
Der erste Blick auf den blauen Himmel im Justital.

Die Flucht aus dem Nebel gestaltete sich als sehr zäh. Weil die Nebeldecke erst auf 1’500 Meter zurückwich und die Sonnenstrahlen freigab. Das bedeutet über zweieinhalb Stunden Kletterei.

Das wunderschöne Berner Oberland-Panorama über dem Nebel.
Das wunderschöne Berner Oberland-Panorama über dem Nebel.

Der Blick vom Niederhorn auf das Nebelmeer.
Der Blick vom Niederhorn auf das Nebelmeer.

Das riesige Nebelmeer.
Das riesige Nebelmeer.

Oben in der anderen Welt waren zwar viele Menschen unterwegs, aber angesichts der wunderbaren Aussicht auf die Berge und das Nebelmeer kann man dies auch niemanden verdenken. Leider sind die Tage schon so kurz, dass man die Sonnenwelt nicht so lange wie gewünscht geniessen kann. Und so verschluckte uns dann bald wieder das graue und kalte Nebelmeer.

Die letzten Sonnenstrahlen kurz vor der Rückkehr in den Nebel.
Die letzten Sonnenstrahlen kurz vor der Rückkehr in den Nebel.

Premierenfahrt aus dem Nebel heraus

Rechts: Neues Bike - Links: Nebel aus dem wir geflohen sind - Hintergrund: Verschneites Oberland
Rechts: Neues Bike – Links: Nebel aus dem wir geflohen sind – Hintergrund: Verschneites Oberland

Gestern Morgen lag über dem Haus eine dicke Nebelschicht und alles wirkte grau und trüb. Aber wie die Webcam verriet war die Nebelschicht nicht sehr dick und oben auf dem Gurten sah es viel freundlicher aus. Deswegen schnappte ich mir das Bike und machte mich auf den Weg hinauf.

Pedal damn it zum Dritten.
Pedal damn it zum Dritten.

Allerdings war es eine besondere Tour, denn es gibt Nachwuchs in der Bikefamilie. In den letzten Woche habe ich mir ein neues Bike aufgebaut. Mein erstes selbstgebautes Fully und mein erstes Carbonbike. Es ist wieder ein Niner-Bike und trägt den Schriftzug „Pedal damn it“ auf dem Oberrohr. Und weil es die selbe Farbe, zumindest vom Namen her, wie das Bison hat, heißt es Plastebison.

Herbstliche Wiese am Ulmizberg
Herbstliche Wiese am Ulmizberg

Aussicht am Ulmizberg über dem Nebel
Aussicht am Ulmizberg über dem Nebel

Eigentlich wollte ich nur eine kleine Runde über den Gurten und den Ulmizberg drehen, aber weil es so viel Spaß machte, sind wir noch ein ganzes Stück Richtung Alpen gefahren. Diese verschneiten Bergriesen haben uns angezogen.

Kuhherde am Bütschelegg
Kuhherde am Bütschelegg

Kurz vor dem Thunersee ging es dann wieder hinunter in den Nebel, zum Glück war die Nebeldecke aber längst nicht mehr so dicht wie am Morgen.

Thuner See unter einer leichten Nebelschicht und das Dreigestirn dahinter
Thuner See unter einer leichten Nebelschicht und das Dreigestirn dahinter

Das war eine schöne Premiere mit dem neuen Bike und ich bin mir sicher, das Plastebison wird mir noch viel Spaß bereiten. Trotzdem ist es purer Luxus und unnötig, ein weiteres Bike zu besitzen. Auch wenn es von mir viel Liebe erhalten wird, lebensnotwendig ist es nicht für mich. Es gibt sehr viele Menschen auf diesem Planeten, für die ein Fahrrad mehr als Luxus ist. Nämlich eine Möglichkeit die Schule zu besuchen, Waren zu transportieren oder eine Familie zu ernähren. Ich schätze diese Chancen, die eine recht simple Erfindung wie das Fahrrad bietet, sehr. Deswegen habe ich und werde auch weiterhin die Organisation World Bicycle Relief unterstützen und kann das jedem nur ans Herz legen. Weil es durchdacht und nachhaltig ist, nicht nur Fahrräder zu verteilen sondern eine Infrastruktur dazu aufzubauen. Und weil ein Fahrrad viel Freude und Lebensqualität bringen kann, eben nicht nur einem Freak wie mir sondern noch vielen anderen Menschen. Bevor man in den anstehenden Weihnachtszeit Geld von unnütze Dinge ausgibt, auch wenn es mit den besten Absichten geschieht, unterstützt lieber solche Projekte. Merci.

Über die Kleine Scheidegg auf die Lauberhornabfahrt

Fast genau ein Jahr nach dem ersten Ausflug zur Eiger-Nordwand konnte ich endlich den zweiten Besuch des Eigers in Angriff nehmen. Da vor allem die Abfahrt beim letztjährigen Ausflug eher langweilig war, plante ich diesmal die Kleine Scheidegg in der anderen Richtung zu überqueren, um dann hoffentlich schöne Trails auf der berühmten Lauberhorn-Abfahrt zu finden.… » Galerie anschauen

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