Derzeit muss ich mich selbst mehrmals pro Tag daran erinnern, dass wir erst Anfang März haben. Denn die Wege hier sind (fast) alle im allerbesten Zustand, das gibt es sonst meist nur im Mai, wenn die Sonne die Winternässe endlich getrocknet hat. Aber heute kein Schlamm oder Matsch, dafür griffiger Boden und geräumte Pfade. Da schlägt mein Geländeradfahrerherz höher. Eventuell will die Natur ja das letzte Jahr wieder gut machen. Wo es fast immer, wenn ich mit dem Jabba in der Heimat war, geregnet hatte. Und ich dachte schon, es geht nicht mehr ohne Regen. Aber wie heißt es in einem Film:
Am Ende ist alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende.
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