Vom Hörnli zum Horn

Die Schweizer Fahne weht auf dem Guggershörnli.

Letztes Wochenende hatte ich lieben Besuch aus dem großen Kanton. Solche Besuche sind immer eine gute Gelegenheit, um die neue Heimat ein bitzli besser kennenzulernen. So auch diesmal. Zunächst wanderten wir Richtung Voralpen, nämlich von Albligen nach Guggisberg.

Grüne Frühlingswiesen im Mittelland.
Grüne Frühlingswiesen im Mittelland.

Zunächst ging es über grüne Wiesen und durch grüne Wälder hinab zur Sense und auf der anderen Seite wieder hinauf zur Ruine der Grasburg. Die steht da schon ein paar Jahrhunderte, ist aber noch durchaus imposant. Über noch mehr grüne Wiesen ging es weiter nach Schwarzenburg.

Aussicht auf die Sense durch die Burgmauer der Grasburg.
Aussicht auf die Sense durch die Burgmauer der Grasburg.
Leckere Weide für die Kühe.
Leckere Weide für die Kühe.
Symbolbild für einen Schweizer Wanderweg.
Symbolbild für einen Schweizer Wanderweg.

Überhaupt war es sehr schön anzusehen, wie schnell die Natur das Grün hat sprießen lassen. Nach dem viel zu langen Winter.

Löwenzahnwiese.
Löwenzahnwiese.
Kühe auf der Löwenzahnwiese.
Kühe auf der Löwenzahnwiese.
Imposanter Blick hinauf zum Guggershörnli.
Imposanter Blick hinauf zum Guggershörnli.

Hinter Schwarzenburg ging es fast nur noch bergauf. Nach einiger Zeit konnte man dann endlich das Guggershörnli sehen, als Plattform, die über den Wald hinaus ragt.

Im Wald am Guggershorn.
Im Wald am Guggershorn.
Die Treppe in den Himmel.
Die Treppe in den Himmel.

Als letztes Hindernis hat man dann nur noch die Treppe vor sich, bevor man den herrlichen Rundumblick vom 1283 Meter hohen Hörnli bestaunen kann. Und auch wenn die Sicht nicht ganz klar war, hat sich der Weg für den Ausblick auf jeden Fall gelohnt.

Blick vom Guggishörnli Richtung Alpen.
Blick vom Guggishörnli Richtung Alpen.
Blick zurück vom Guggishörnli Richtung Bern.
Blick zurück vom Guggishörnli Richtung Bern.
Blick vom Guggishörnli Richtung Westen.
Blick vom Guggishörnli Richtung Westen.

Am Sonntag stand dann ein Ausflug in die richtigen Berge auf dem Programm. Da dort aber teilweise noch viel Schnee liegt, planten wir einen Ausflug mit der Bahn auf das Niederhorn.

Der Thunersee an der Beatenbucht mit Schiff und Pollen im Wasser.
Der Thunersee an der Beatenbucht mit Schiff und Pollen im Wasser.
Ausblick Richtung Thun mit Niesen und Stockhorn im Hintergrund.
Ausblick Richtung Thun mit Niesen und Stockhorn im Hintergrund.
Auf dem Niederhorn waren auch schon Berliner.
Auf dem Niederhorn waren auch schon Berliner.
Eiger, Mönch und Jungfrau vom Niederhorn aus.
Eiger, Mönch und Jungfrau vom Niederhorn aus.

Mit perfektem Timing kamen wir oben auf knapp 2000 Meter Höhe an, denn noch war der Blick frei und aus Richtung Emmental zogen die Wolken ins Justital und hinauf zu uns. Trotzdem blieb noch genug Zeit, um die Aussicht zu genießen und auf Fotos zu bannen, die Touristen zu beobachten und den Gleitschirmfliegern beim Start zuzuschauen.

Aus dem Justital ziehen Wolken herauf.
Aus dem Justital ziehen Wolken herauf.
Das Niederhorn mit Schneeresten.
Das Niederhorn mit Schneeresten.
Der Blick auf Interlaken und die Jungfrau-Region zieht sich langsam zu.
Der Blick auf Interlaken und die Jungfrau-Region zieht sich langsam zu.
Gleitschirmflieger starten im Schnee.
Gleitschirmflieger starten im Schnee.
Wolken ziehen über das Niederhorn.
Wolken ziehen über das Niederhorn.

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