Jenaer Musikszene-Beobachtungen

Unglaublich, ich war dieses Jahr schon auf fünf (5!!!) Konzerten hier in Jena. Und das Publikum war jedesmal absolut anders. Als im Vergleich jetzt, zwischen den Konzerten. Zuerst Minor Majority mit dem typischen Kulturarena-Publikum, dann Sportfreunde mit eben dem Sportfreunde-Publikum (denen von der guten Seite), dann Superpunk mit dem Musikkenner-Publikum, Olli Schulz mit dem Event-Publikum und jetzt noch Whitest Boy Alive mit dem Indie-Publikum. Ja, so ist das.

Außerdem habe ich zu dem letzten Konzert, also The Whitest Boy Alive im Kassablanca, gerade ein paar Worte geschrieben und ein paar Fragen aufgeworfen. Ich hoffe davon fühlt sich niemand angegriffen, das will ich nicht. Das sind einfach nur Gedanken, aber ohne Hintergedanken. Ich bin doch eigentlich ein ganz Lieber. Jedenfalls, wenn der ein oder andere Leser die ein oder andere Frage (auch was den Kümmel betrifft) beantworten kann und möchte, dann ist hier der Platz dafür: Hab es mir anders überlegt und nochmal alles umgebaut.

5 Kommentare zu „Jenaer Musikszene-Beobachtungen

  1. und hej, du gehörst zu allen diesen publikumen (was ist denn eigentlich der plural von publikum? ist schon plural oder?) du bist quasi ein multi-mensch, multible einsetzbar… ähhh ja genau

  2. Es gibt keinen Plural von Publikum, habe ich herausgefunden.

    Ich bin ja so ein Mensch, der überall dazu passt, aber nirgendwo rein. Glaube ich.

  3. Schubladendenken? :mrgreen:

  4. mich würde jetzt mal interessieren, wie dieses ’schubladendenken‘ gemeint ist!

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